Schweden 2017

Auch dieses Jahr ging habe ich zusammen mit meiner Freundin einen Campingurlaub in Schweden verbracht. Der Plan war ursprünglich die Westküste Schwedens hochzufahren und dort auf dem Weg viele Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Da wir aber vor unserem Urlaub recht viel Stress hatten, beschlossen wir unseren Urlaub am Donnerstag den 17.8 auf dem Hätteboda-Vildmarks-Campingplatz zu starten. Daher verbrachten wir die ersten drei Tage wieder dort. Es regnete in diesen drei Tagen abends recht stark, dafür waren die Tage überwiegend trocken. Auf dem Hätteboda-Vilsmarks-Campingplatz haben wir uns ein paar Fan T-Shirts gekauft, die es nach langer Zeit wieder zu kaufen gab. Wir haben bei Hammarplast eingekauft, kleinere Picknicks gemacht und haben uns einen ziemlich großen Loppis angeschaut. Abends haben wir oft Kubb, Stadt-Land- Fluss und Uno gespielt.

Am Sonntag haben wir dann unser Zelt zusammengepackt und sind Richtung Norden gefahren zu einem Campingplatz in Malexander. Dabei hatten wir die Länge der Fahrt etwas unterschätzt und kamen später als geplant an. Der Campingplatz war recht karg, allerdings lag er an einem schönen See. Obwohl es schon später Nachmittag war, beschlossen wir noch nach Vadstena zu fahren. Als wir ankamen, war es wolkenlos und sonnig. Dort haben wir uns die Blaue Kirche, das Wasa Schloss und die wunderschöne Altstadt angesehen bis es fast dunkel war. Weiterlesen

Schweden 2016 (Teil 2)

Am Montag, den neunte Tag unseres Urlaubes (Teil Eins) machten wir uns auf die Suche nach einer Glashütte. Das Wetter war sonnig mit kurzen Schauern. Nachdem wir erst vor verschlossenen Türen standen, fanden wir eine Glashütte. In der „Pukeberg Glasbruk“ sahen wir diverse handgefertigte Kunststücke aus Glas und konnten live bei der Herstellung von den Glasstücken zusehen. Allerdings wurde in dieser Glashütte kein Glas geblasen. Danach fuhren wir nach Kalmar und schauten uns erst das Schloss von außen an. Anschließend gingen wir am Strand spazieren und bewunderten eine Sandskulpturen Ausstellung, die dort gerade zu sehen war. Zum Schluss machten wir einen längeren Spaziergang durch die Stadtmitte von Kalmar, wo es einige Häuser aus dem 17. Jahrhundert zu sehen gab. Besonders die „Tripp Trapp Trull“ – Häuser sind schon einen Blick wert.Tripp Trapp Trull Häuser

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Schweden 2016 (Teil 1)

Vor 4 Wochen ging es los. Meine Freundin und ich brachen mit dem Auto Richtung Schweden auf. Wir fuhren mit der  Fähre in Puttgarden nach Rødby. Anschließend fuhren wir einmal quer durch Dänemark nach Helsingør, um dort die Fähre nach Helsingborg zu nehmen. Danach folgten viele Straßen durch kleine Ortschaften und Wälder. Ich bekam also gleich schon mal einen Eindruck wie viel Natur es in Schweden gibt. Am Nachmittag kamen wir an unserem Zielort an. Der Campingplatz hieß Hätteboda Vildmarkscamping. Eine Besonderheit dieses Campingplatzes war, dass er mitten im Wald liegt und einzelne Plätze zwischen Bäumen und Seen hat. Wer also gerne mal im Grünen Campen möchte, sollte sich diesen Campingplatz mal anschauen. Da meine Freundin schon in ihrer Kindheit oft hier war, zeigte sie mir den Campingplatz und wir guckten uns die verschiedenen Plätze an, die noch frei waren. Der Campingplatz war zwar schon relativ voll, wir fanden aber trotzdem einen schönen, etwas abgelegeneren Platz, der für 2 Wochen frei war. Nachdem wir unser Zelt aufgebaut und eingerichtet hatten, hatten wir sogar Livemusik vom Nachbarplatz wo jemand Gitarre spielte.

Campingplatz Hätteboda In der Nacht regnete es auf einmal ziemlich heftig und wir hörten es donnern. Obwohl wir beide erwarteten, dass unser Zelt jeden Moment nachgibt, hielt es dicht. Am nächsten Morgen spannten wir trotzdem sicherheitshalber ein Sonnensegel über das Zelt, um es gegen den nächsten Regen zu schützen. Das Wetter war am Morgen noch sonnig. Wir erledigten Einkäufe und schauten uns Tingsryd und Urshult an. Zum Abend regnete es ein wenig. Weiterlesen

Irland 2013

irland2013

Ich war gerade auf einer 8-tägigen Reise durch Irland. Zusammen mit meiner Mutter haben wir einen alten Schulfreund von ihr, welcher erst kürzlich nach Irland zog, die ersten beiden Tage auf einer Geschäftsreise durch Irland begleitet. Wir bekamen vor allem die gewaltige Natur im Südwesten von Irland gezeigt und haben uns ein paar Städte und Ruinen angeschaut. Anschließend waren wir noch in dem kleinen Fischerort Doolin, welcher momentan wohl mehr nach Touristen fischt. Ich habe dort auf jeden Fall kein Fischerboot mehr gesehen. Dort haben wir unter anderem die Cliffs of Moher zu Fuß besichtigt. Wir haben in Doolin für 3 Tage in einem Hostel übernachtet und dort habe ich mich dann auch mal dazu durchringen können ein bisschen Englisch mit den anderen Besuchern dort zu sprechen. Nebenbei habe ich dann auch neue Bekanntschaften aus San Francisco, Kanada und Österreich gemacht. Natürlich war ich mit diesen dann auch in den Pub und habe es mir mit irischer Musik und einem Guiness gut gehen lassen.

Später waren wir dann wieder bei dem Schulfreund meiner Mutter im Dorf. Wir haben dort dann die örtlichen Sehenswürdigkeiten abgeklappert und ich habe so noch etwas Kultur mitbekommen.

Am letzten Tag waren wir dann in Dublin, und da weder ich, noch meine Mutter große Fans von vollen Einkaufsstraßen waren, gingen wir in den botanischen Garten von Dublin. Am letzten Abend hatte ich mich dann noch mit den Österreicherinnen verabredet, welche ich vorher in Doolin kennen gelernt hatte und hatte noch einen tollen Abend im Gogarty’s verbracht.

 Mit dem Wetter hatten wir dabei ganz schön Glück und konnten aber auch die etwas graueren Tage relativ gut ausnutzen.

Das mit dem Vegan hat irgendwie funktioniert, auch wenn es stellenweise nicht einfach war.

Was mir von Irland in Erinnerung bleiben wird, sind neben der beeindruckenden Natur und den Unmengen an Steinen und Ruinen , welche einfach überall stehen, diese markanten verwilderten Friedhöfe, über die wir regelmäßig gestolpert sind. Außerdem natürlich noch die irischen Pubs, die ich besucht habe, sowie die netten Bekanntschaften mit denen ich dort war.

 

Dies & Das

Landesparteitag der Piraten
Der „LPTSH122“ war  im Großen und Ganzen ein erfolgreicher Tag.  Auch wenn nicht alle Ämter neu gewählt wurden.
Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht und ich war danach auch ein paar mal im NDR Bericht über den LPT zu sehen.

Sommerhaus
Ich war eine Woche auf Rømø – wir hatten leider kein großes Glück mit dem Wetter. Aber es hat immerhin nicht durchgehend geregnet. So waren ein kurzer Strand besuch und ein Ausritt durch den Wald die Highlights außerhalb des Sommerhauses.
Das Sommerhaus selbst hatte im Garten ein Trampolin auf dem mich meine kleinen Schwestern ganz schön alt aussehen haben lassen.
Außerdem habe ich bewiesen, dass man sich auch als Veganer eine Woche nur von Schokoladen Aufstrich ernähren kann.
Okay, vielleicht saß ich im Sommerhaus auch hin und wieder vor meinem Notebook.

sommerhaus 06 2012

WG
Nach dem Urlaub kam ich zurück in die WG und, was soll ich sagen, es war ziemlich leer.
Mein Mitbewohner ist mehr oder weniger ausgezogen und da ihn 80% der Gemeinschaftsausstattung gehörten musste ich die Tage danach einige lebenswichtige Geräte nachkaufen.
Da er die Wohnung aber noch „offiziell“ hat, bin ich auf jeden Fall diesen Monat sehr alleine in der WG.